Nullzudrei gegen die Werkself

Das war irgendwie absehbar, dass wir gegen die Pillendreher wieder einen auf die Mütze bekommen. Nach den schwachen Spielen zuletzt in Karlsruhe und gegen Hannover, war das die logische Konsequenz. Aber jede noch so unvermeidliche Niederlage tut weh…
Was mich wunderte, ist der blutarme Auftritt der Mannschaft. Das Fehlen von Lucio allein kann das ja wohl nicht sein. Das kann alles nur besser werden. So mache Lulu doch bitte endlich Licht!

Erfreulich hingegen war die Bekanntschaft in der Kneipe, die sich auf Grund meines zum Anpfiff noch mit vollem Stolz getragenen Trikots auch als Hertha Fan zu erkennen gab. Das war ein nettes Gespräch. Bei den vielen Berlinern in Bielefeld muss es doch noch ein paar mehr Herhta Fans geben. Ich werde mein Trikot in Zukunft öfter austragen…

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2 Kommentare

  1. Erstellt am 3. Dezember 2007 um 10:20 | Permanent-Link

    Ich kann es nicht mehr hören, was die Medien nach den letzten, weniger erfolgreichen Spielen schreiben: Hertha BSC fehlt ein Anführer – auch weil die erfahrenen Spieler keine Verantwortung übernehmen. (1) Gilberto (Führunsspieler?!?) will nur verlängern,

  2. Erstellt am 3. Dezember 2007 um 12:03 | Permanent-Link

    Die Werkself aka Pillendreher nahm zwar drei Punkte mit, dafür kamen sie aber nicht so schnell davon, weil der Flug ausfiel. Man ist geneigt zu sagen: Ausgleichende Gerechtigkeit – naja fast. Nach der Niederlage darf man doch zumindest ein bisschen schade

Ein Trackback

  1. [...] Entwicklung sicherlich ein großes Sympathie-Reservoir für Gastarbeiter. Wenn die Werkself aus Leverkusen, also die Leiharbeiter des Bayer-Konzern, in Berlin aufschlagen, wird ihnen [...]

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